IM BERUF GEHT DAS LEBEN WEITER

 

Vielleicht schwingen Sie sich auf Ihr Leasingfahrrad und nutzen morgens die Ruhe vor dem Sturm um einen Kaffee im einladenden Aufenthaltsraum zu geniessen. Oder Sie sitzen im Homeoffice und werden von allen ein bisschen vermisst. Nach getaner Arbeit kommen Sie schnell in unserer Bibliothek auf neue Gedanken und Ideen. Und falls Sie Lust haben, können Sie sich gerne in unserer Mitarbeitervertretung engagieren. Und sich mit der Schulleitung austauschen, wie wir die Akademie zusammen weiter entwickeln können.

Ganz gleich, wie Sie Ihren Berufsalltag gestalten wollen – wir unterstützen Sie gerne dabei, Ihre Vorstellungen umzusetzen. Wir sind immer offen für neue Ideen, Vorschläge und Verbesserungen. Weil es mehr Freunde macht, gemeinsam fürs Leben zu lernen. Voneinander, übereinander, miteinander.

Bewerben bei uns macht immer Sinn: m.huth@elisabeth-akademie.de

43 Jahre Arbeiten für die Gesundheit

„Drei und Vierzig Jahre“ hat Jutta Eggendorf in Krankenhäusern und Pflegeschulen gewirkt. Und natürlich besonders und lange in der Akademie. „Es ist ganz schön schnell vorbei gegangen“ sagt Frau Eggendorf.

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Endlich zusammen! Gesamtteam am neuen Standort Neuss

In virusfreien Zeiten treffen sich alle Mitarbeiter/innen in regelmäßigen Abständen, um gemeinsam über den Schulbetrieb zu beraten. Die Corona-Pandemie hat auch diese Veranstaltung gestoppt.

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Essen hält Leib und Seele zusammen

In der neuen Schule am Standort Neuss soll es den Auszubildenden und dem Kollegium gut gehen. An vier Tagen in der Woche bieten der „Food Truck“ und die Küche warmes Essen, belegte Brötchen und süßes Gebäck an.

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Eine Frau und vier Männer

Heute stellen wir Ihnen die Gesellschafter der St. Elisabeth Akademie vor. Sie vertreten drei große Träger von Gesundheitsdienstleistungen im Großraum Düsseldorf und Neuss.

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Wir lassen uns auf die Finger schauen

Im Juni wurde in der St. Elisabeth-Akademie mal wieder ganz genau hingeschaut. Die Auditorin Frau Höhle ist zwei Tage lang von Schreibtisch zu Schreibtisch gewandert und hat alle Kolleg*innen befragt. 

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